Mittwoch, 11. April 2012

Heute war wieder Wandertag

Pünktlich um 11.45 Uhr trafen sich wieder 18 lustige Wandersleut.
Um 12.oo Uhr ging die Fahrt Richtung Hellenthal/Hollerath/Eifel ins Oleftal mit Privat-Pkws.
So gegen 14.oo Uhr soll die Führung zu den Narzissenwiesen sein.
Wie kann es anders sein - bei strahlendem Sonnenschein.


 Ein Teil des Westwalls - Erinnerung an den letzten Krieg.


 In Bonn sind wir bei strahlendem Sonnenschein  losgefahren und bei leichter Graupelschauer kamen wir am Ziel an. Nanu haben wir gedacht. Hat Petrus es sich anders überlegt.
Wir marschierten eine ganze Weile an diesem Westwall, der zwischen Belgien und Deutschland verläuft, entlang.
 Kurze Richtungsangabe

 Wieder ein Teil des Westwalls

 Na, was sehen meine Augen denn hier. Dixi mitten im Wald. Unser guter Mensch, der die Führung zu den Narzissenwiesen machte, sagte uns am Anfang: "Für Notfälle ist gesorgt. Unterwegs sind Toilettenanlagen."
Gut gemacht. So brauchte niemand in die Büsche gehen.
 Wir sind noch richtig. 

 Die ersten Narzissen sind schon zu sehen.


 Über diese kleine Brücke ging es weiter zur großen Narzissenschau.
Wir sind teilweise über belgisches Hoheitsgebiet gewandert und dann wieder auf deutschem Boden gelaufen.
 Ein kleiner Steg über einen kleinen Wasserlauf
 Nanu, in welche Richtung geht es denn weiter? Wir haben uns für die Richtung nach links entschieden, denn von rechts kamen wir ja.

 Wir hatten uns für die richtige Richtung entschieden, denn wir sind richtig

 Oh je, jetzt geht es los. Narzissen so weit das Auge reicht. Eine Pracht. Ich lasse die Bilder für sich sprechen.


 Leider nicht ganz klar zu erkennen.


 Ein paar kleine Buschwindröschen schauten aus dem Gras.
Mittlerweile hatte Petrus auch die Sonne geschickt.


 Auf diesem Bild ist leider nicht zu erkennen, das die Wiese  über und über mit Narzissen übersät ist. Schade.
 Wir wanderten weiter ... Vorne an sind ein paar Narzissen zu sehen.

 Die Urft schlängelt sich hier durch die Wiesen
 Im Hintergrund sind Narzissen zu sehen ...




 Schaut hier, ist das keine Pracht?

 So etwas muß man in der Natur mit eigenen Augen sehen. Es ist vieeeeeeel schöner, als hier auf dem Bild.



 Ein Lungenkrautblümchen habe ich entdeckt. Das einzige auf der ganzen Strecke.
 Es ging weiter Richtung Parkplatz


 Unterwegs waren sehr viele Waldheidelbeersträucher zu sehen. Sie standen schon ganz schön in Knospen, obwohl die Natur dort noch nicht so weit fortgeschritten ist, als bei uns.
 Viele Hochsitze konnten man sehen. Sie alle zu fotografieren wäre erstens langweilig und würde auch den Rahmen sprengen.
 Am Ende des Rundgangs noch eine Erinnerungstafel an den letzten Krieg ...
Ich hoffe, Ihr könnt lesen was drauf steht, denn deutlicher habe ich es mit meiner kleinen Kamera nicht hinbekommen.
und ein Gedenkstein.

Was soll ich Euch sagen. Wir hatten wieder, außer ein paar Graupeln,  wunderschönes Wetter und strahlend blauer Himmel. Die Wege waren zum Teil doch sehr matschig. Naja, bei dem Regen in den letzten Tagen.
Wir alle sind der Meinung, Petrus muß ein Wanderer gewesen sein, der Verständnis für uns hat.
Bis zum nächsten Mal liebe Grüße Ingeburg

Donnerstag, 5. April 2012

Frohe Ostern

Ich wünsche allen meinen Lesern ein schönes Osterfest.
Hoffentlich  sendet Petrus noch ein paar Sonnenstrahlen, damit die lieben Häschen nicht erfrieren.

Meine neuen Leser heiße ich herzlich willkommen. Fühlt Euch wohl bei mir
Liebe Grüße Ingeburg