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Sonntag, 6. Oktober 2013

Mich gibt es noch ....


Nun möchte ich Euch endlich mal ein paar Bilder von meiner Skandinavien-Tour zeigen und nun klappt es nicht richtig.
Ich weiß nicht, woran es liegt.

Montag, 10. Juni 2013

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In der Nacht zu Mittwoch geht es auf große Reise, und zwar Richtung Norden zum Nordkap.
Um 14 Uhr legt die Color-Line ab in  Richtung Oslo und von dort gehts weiter hoch an der Westküste Norwegens entlang zum Nordkap.
Am 11. Tag kommen wir in Honningsvag an.
Hoffentlich ist Petrus mit uns und schickt uns die Sonne, damit wir auch die wunderbare Weite erleben können.  
Rechtzeitig zur Abfahrt habe ich noch die Tasche für meine Freundin fertig bekommen. Ich habe sie aus einer alten Jeans von ihrem Sohn genäht und mit einem bunten Streifen etwas aufgemotzt. Der Träger habe ich auch aus Jeansstoff genäht und in die Mitte einen Streifen aus dem gleichen Stoff wie an der Tasche genäht.



Was macht man, wenn man nicht schlafen kann? Es fallen einem tolle Ideen ein. So auch bei mir.
Diese Jacke hat mir eine liebe Freundin genäht. Von dem Stoff, der übrig blieb habe ich mir passend zu dieser Jacke eine kleine Tasche genäht. An der Seite habe ich einen Streifen von einer alten Jeans von mir eingesetzt und die Träger auch aus Jeansstoff genäht. Seitlich habe Ringe in Schlaufen  genäht, damit ich den Träger daran  befestigen kann.

 Hier habe ich die Tasche allein fotografiert. Leider ist das Bild etwas verwackelt. Aber ich denke, man kann noch genug sehen.

 Hier ist die Tasche von der Seite zu sehen.

So, jetzt wünsche ich Euch eine schöne Zeit. Wenn ich wieder zurück bin, dann melde ich mich wieder.
Bis dahin liebe Grüße
Ingeburg

Samstag, 9. Juni 2012

Große Reise


Für meine große Reise brauchte ich noch ein passendes TaTüTa für meine Tasche.
Da das erste TaTüTa mir gut gelungen ist, habe ich gleich noch 2 weitere genäht.


Jetzt möchte ich mich für eine Weile von meinen treuen Leserinnen verabschieden.
Ich komme wieder mit vielen Eindrücken, Bildern und werde dann viel zu erzählen haben.
Die Reise geht über den großen Teich nach Chicago und von dort rund um den Michigan-See wieder zum Ausgangspunkt Chicago;  mit der Quilt around the World Gruppe.
Machts gut
Liebe Grüße Ingeburg


Mittwoch, 2. Mai 2012

Ich bin wieder da ....

Das letzte Wochenende im  April  haben wir eine Quiltfreundin in Holland besucht, die dort einen Wohnwagen stehen hat.
Das Wetter war nicht schön. Wir wären besser im  Rheinland geblieben.
Dennoch hatten wir viel Spaß. 
Es war eine angenehme Fahrt dorthin, und zwar waren wir in Outdorp. 
Vielleicht kennt das Jemand. 
 Am Freitagabend, nach unserer Ankunft; die Sonne schien, sind wir gleich an den Strand.
 Ein Blick zurück auf den Parkplatz, wo wir unsere Autos geparkt haben.
Nein, die Autos gehören nicht alle zu uns, sondern nur zwei.


Ein paar Stufen hoch, gleich zum Restaurant, denn wir hatten Hunger.

 
 Von der Terrasse des Restaurants ein Blick über den ganzen Strand.
Man oh man, war das ein Strand.
Soweit das Auge sehen konnte, Sand, Sand, Sand.
Von Wasser keine Spur - es war Ebbe.
 Diese Möwe schaute uns beim Essen zu. Ab und an flog auch mal eine Fritte hoch, die sie im Flug schnappte und abflog. Nicht lange, da war sie wieder da.

Weitere Bilder von Holland kann ich leider nicht zeigen. Schon in der Nacht fing es an zu regnen, nein es schüttete vom Himmel was das Zeug hielt. Am anderen Tag sind wir dann zu einem Patchworkladen gefahren. Was will man anders machen, bei diesem Wetter. Haben uns noch dies und jenes angesehen und wieder zurück zu unserem Häuschen. Kaffee getrunken und dazu  Gebäck und Knabberzeug. Die Schnüss geschwaadt ( übersetzt "wir haben uns unterhalten")  und gestrickt.
Es war ein sehr schönes Wochenende (abgesehen vom Wetter und Regen). Wir sind zu dem Ergebnis gekommen, das werden wir wiederholen.
Dabei hoffen wir dann auf besseres Wetter.


Kaum zuhause stand die nächste Tour an.
1. Mai Fahrt nach Keukenhof

 Hier zeige ich ein paar Bilder. Das Wetter war gut. Sonne kam durch und gleich war es sehr schön warm.





 Das war eine Holzfigur.
Es sah so aus, als ob die Figur aus dem Stamm herausgeschnitzt worden ist.

 Jetzt kommen ein paar Orchideenbilder. Ich liebe Orchideen.
 Beim Anblick dieser Blumen war ich sprachlos.
Wieviele Arten Orchideen es gibt.

 In der  Orchideenhalle
 Das sind keine Stiefmütterchen, nein, das sind Orchideen.
 Schaut Euch diese Blüten an. Wahnsinn ja.


 Ein Blick über die Tulpenfelder.
Es waren schon viele Felder abgearbeitet.


 Von der Narzisse war ich angetan. Leider habe ich keine Zwiebeln gefunden.
Ich hätte mir gerne welche gekauft für meinen Garten.
Im Herbst werde ich bei uns mal auf die Suche gehen.


 Immer wieder diese tollen Anlagen



Mit diesem letzten Bild kann ich Euch nur empfehlen, wer die Gelegenheit hat, dorthin zu fahren soll es tun, es lohnt sich. Mir hat es super gut gefallen.
Die Menschenmenge am Eingang hielt sich in Grenzen und drinnen in der Anlage verliert es sich.
Ich wünsche Euch einen schönen Mai und hoffentlich kommt bald etwas wämeres Wetter.
Liebe Grüße Ingeburg



Donnerstag, 26. April 2012

Gemeinsame Reise ...

... nach Holland, hoch bis zur  Nordsee.
Mit diesen wunderschönen Bildern aus dem Forstbotanischen Garten in Köln-Rodenkirchen verabschiede ich mich für 3 Tage.
Die Lichtverhältnisse waren leider nicht gut. Es war trüb und grau.
 Aber, ich hoffe, Ihr könnt das wunderschöne blau und grün erkennen.


 Schaut mal hier. Stolz zieht er seine Pracht
 Hier zeigte er uns sein Hinterteil. Er wollte bestimmt dem Weibchen imponieren. Aber die schaute gelangweilt.
Dann  drehte er sich zu uns herum.
Der Wind pustete seine Federn leicht von hinten  nach vorne.
Und hier pustete der Wind von vorne, wie gut zu erkennen ist.
Ist das nicht eine Pracht?


 8 näh- und reiselustige Mädels düsen nach Holland. Nein 7 Mädels, die 8. ist schon in Holland, denn die besuchen wir. Dabei werden wir erstmals alle stolz unsere gemeinsam genähten Taschen  zeigen.
Bis demnächst
Liebe Grüße Ingeburg

Montag, 21. Februar 2011

Ein Wintermärchen ....

...... ging leider viel zu schnell zu Ende.
13.45 Uhr flogen wir ab Düsseldorf und waren nach 3 Stunden und 30 Minuten um 19.05 Uhr in Moskau - Zeitverschiebung 2 Stunden.
Als wir ankamen schneite es. Unser Bus kam durch den Feierabendverkehr nicht pünktlich und so mußten wir eine kurze Zeit warten.  In der Zeit habe ich das Gewühl vor dem Flughafengebäude beobachtet.
Gleich am nächsten Tag begann die Rundfahrt durch Moskau.
Punkt 1 des Programms war der Kreml. Er gehört zum Pflichtprogramm eines Moskau Besuchs. 
Ein Blick auf den Dreifaltigkeitsturm. Der höchste Kreml-Turm an der Westseite.
Durch den Eingang am Borowizkaja-Turm  ...........
 ..... kamen wir zu dem Kathedralenplatz und der
 Maria-Verkündigungs-Kathedrale.


 Ein Stück Kreml-Mauer vom Roten Platz aus gesehen.
 Auf dem roten Platz mit Blick auf die Basilius-Kathedrale und das Denkmal von Minin und Poscharski
 Ein Blick auf das Kaufhaus Gum vom Roten Platz ...
 ... und von Innen.
 Der Springbrunnen soll Treffpunkt sein, weil man ihn nicht übersehen kann.

 Das Kassenhäuschen für die Metro. Wir haben gelacht.

 Die Bilder sprechen für sich. Tief unter der Erde - Station  der Metro -


 .. wie ein Palast. Das schönste daran, es war warm da unten.
Ein Besuch im Staatszirkus. Im Hintergrund Wasserspiele. In der Pause wurden die Kinder mit dem Lift der Artisten hoch bis unter die Kuppel gezogen und dann rundgedreht. Dann kamen sie langsam wieder runter. Schade, daß ich kein Kind mehr war. Das hätte ich auch noch gemacht. Insgesamt wurde uns ein tolles Programm gezeigt.
 Weiter ging es auf dem Goldenen Ring zur nächsten Station. Unterwegs ein kleiner Fotostop und Teepause in Likinow.


Je weiter wir nach Norden fuhren, um so mehr Schnee lag. Immer wieder konnte man tief verschneite kleine Häuser bestaunen.
 So, wie hier gut zu sehen ist, waren alle Wege geräumt. Der Schnee knirschte unter den Schuhen. Die Sonne stand hoch am Himmel, der strahlend blau war. Ein traumhaft schönes Bild. Es war ein sonnenreicher, wunderschöner, bitterkalter Tag in  Susdal.
Besichtigung eines kleinen Museums. Und was entdeckten meine Augen, eine Pachtworkdecke. Die habe ich mir genau angesehen. Es war wirklich eine alte Decke. Sie war aus alten Schürzen oder Tischdecken gearbeitet.
                                     
 Draußen in der Anlage standen diese  lustigen Gesellen.
                                             
 Ein altes Blockholzhaus mit geschnitzten und verzierten Balken.
 Ein Blick auf die zugefrorene und zugeschneite Wolga.
 Weiter ging es nach Jaroslawl. Eine 1000 Jahre alte weiße Stadt. Mittlerweile haben wir 30 Grad Minus.

 In Jaroslawl

 Noch einmal ein Blick auf die zugefrorene und zugeschneite Wolga. Selbst die Parkanlage  kann man nur ahnen.
 Der gelbe Bus ist kein Postauto. Nein, das ist unser Bus, der uns 7 Tage lang begleitet hat.
In Sergiew Posad angekommen. Unsere Reiseleiterin sagte, in der Nacht wären es 35 Grad Minus gewesen. Die bisher kälteste Nacht. Am Tag waren es noch Minus 25 Grad. Brrrrrrr. Ich spüre die Kälte jetzt noch.
Das Leben von Sergiew Posad spielt sich im, am und um das gewaltige Kloster ab.

 Ein Blick in eine Kirche. Eine wunderschön bemalte Kuppel. So waren die meisten Kirchen bemalt.
 Der Engel aus Schnee, ein super tolles Kunstwerk
 Unser Busfahrer, ein junger Familienvater, zeigt hier die Fahnen, unter denen wir gefahren sind.
 Ein Blick auf Sergiew Posad
Leider ging das Wintermärchen viel zu schnell zu Ende.Trotz eisiger Kälte.
Hier ein letzter Blick runter auf Moskau und die Umgebung. Es ging Richtung Heimat.
Oft hatte ich das Gefühl, das Blut in meinen Händen würde erfrieren. Meine Kamera hat einmal gestreikt, als ich sie etwas zu lange habe frei getragen. Dann aber, nach dem Erwärmen, tat sie es wieder. Mit den Händen habe ich meine Nase gewärmt. Ich hatte Sorge, sie würde mir abfallen. hihihi  So ein Gefühl hatte ich jedenfalls. Meine Wangen prickelten so, als ob tausend Nähnadeln mich pieksen würden.
Beim Blick über die Weite Russlands kam mir der Film  in Erinnerung "Soweit die Füße tragen". Vor vielen Jahren lief er als Dreiteiler im Fernsehen; ein grausiger Film. Jetzt erst wurde mir klar, was dieser arme Mensch doch mitgemacht hat und ertragen mußte.

Das Einschecken in Moskau war Chaos hoch drei. Nach dem Terroranschlag vor nunmehr 4 Wochen wurden die Sicherheitsvorkehrungen  verschärft. Ist im Allgemeinen nichts gegen einzuwenden. Aaaaaber ....Gleich zu Beginn beim Betreten der Halle standen schon die Laufbänder. Darauf mußte alles gelegt werden. Mantel, Handtasche, Koffer usw. Danach durch den Piepser. Auf der anderen Seite fielen dann die Koffer und alles was auf dem Band lag herunter.  War man endlich durch suchte sich jeder seine Sachen wieder raus. Ihr könnt Euch vorstellen, was da los war. Es war das reinste Chaos. Ob das Sicherheit ist? Ich weiß es nicht. Jedenfalls hat es eine ganze Weile gedauert, bis wir alle durch diese Schleuse waren. Das war aber nicht die einzige Kontrolle. Wenn ich richtig gezählt habe, mußten wir insgesamt 4 oder 5 mal durch Kontrollen, Mantel aus, Gürtel ab, Schuhe aus, Koffer aufs Band, Handtasche dazu usw. usw
Durch den Piepser, abtasten usw..  Oh man oh man.
Wir haben richtig und tief durchgeatmet, als wir im Flieger saßen.
Trotz allem  waren wir traurig, das alles so schnell zu Ende war. Es war eine sehr, sehr schöne Reise. Traumhaftes Wetter, eine super gute und nette Reiseleiterin, ein ruhiger und besonnener Busfahrer. Was will man mehr.

Als ich dann zuhause war, war es dort auch kalt. Ich hatte die Heizung ganz abgestellt und bekam es nun nicht warm. Heute Mittag war schon der Heizungsfritze da und sagte mir, so etwas dürfte ich nicht  machen, denn das Haus kühlt zu sehr aus. Und jetzt würde es 2 bis 3 Tage dauern, bis es wieder warm ist.
Na, ja.  Nun bin ich auch in der Sache an Erfahrung reicher. Man lernt nie aus.
Bis zur nächsten Reise
Liebe Grüße Ingeburg