Mittwoch, 30. November 2011

Zum letzten Male in diesem Jahr ...

Es war wieder soweit - letzter Mittwoch im Monat - Wandertag.
Diesmal waren es nur 13 Leutchen, die bei strahlendem Sonnenschein, ja schon frühlingshafte Temperaturen, sich zum wandern einfanden.
Zuerst mit dem Bus in die City und dann in die Straßenbahn auf die andere Rheinseite, zum Rheinufer marschiert und ab da ging es weiter Richtung Oberkassel.
 Das ist das China-Restaurant. Es ist fest verankert im Rhein.
 Blick auf die Kennedybrücke. Über die sind wir gekommen und zum Rheinufer marschiert. Sie trennt Bonn in links-rheinisch und rechts-rheinisch
 Dieses Pflaster ist bei normalem Pegelstand  nicht zu sehen.
 Blick vom rechten Rheinufer rüber auf   die linksrheinische Seite.
 An der Promenade entlang

 Auf den beiden Bildern sind sehr gut  die Sandbänke zu sehen.



Das Bonner Brückenmännchen (bönnsch: Bröckemännche) ist eine Steinskulptur, die im Jahr 1898 beim Bau der ersten Bonner Rheinbrücke am rechten Turm des Beueler Strompfeilers, direkt über dem Fußgängerdurchlass, befestigt wurde und ihren Hintern zur Beueler Seite streckte.
Hintergrund war, dass die Brücke ausschließlich von Bonnern finanziert wurde, weil sich die Bewohner der „schäl Sick“ (rechtsrheinische Seite) nicht an den Kosten beteiligen wollten.

Das Brückenmännchen stellt somit einen nachbarschaftlichen Gruß dar

Die Beueler revanchierten sich mit der Skulptur einer keifenden Waschfrau, die am linken Turm des Beueler Strompfeilers befestigt wurde. Die Skulptur des Brückenweibchens zeigte eine Frau mit grimmigem Blick und erhobenem, wurfbereiten Pantoffel in der Hand.

Die tieferliegenden Streitgründe bestanden darin, dass Bonn und Beuel sich nicht über den genauen Standort der Brücke einigen konnten und Beuel aus diesem Grund die Zahlungen verweigerte. 
Später wurde man sich jedoch einig. Die Beueler erstellten die notwendigen Wege und zahlten auch ihren Anteil an der Brücke.

Im Rahmen von Bauarbeiten an der Brücke wurde das Brückenmännchen im Jahr 2007 von seinem Brückenpfeiler abmontiert.
 Aktuell befinden sich Brückenmännchen und Brückenweibchen auf der Beueler Seite in Höhe der Fähre an der neu erstellten Hochwasserschutzwand.
Aus Wikipedia entnommen.


 Ein Blick auf das Schiff "Mobby Dick"
 Denkmal des Hl. Nepumuk

Wenn der Rhein Hochwasser hat steht der arme "Kerl"  bis zu den Füßen im Wasser.

Hier ist wieder sehr deutlich der niedrige Pegelstand zu sehen.
 Bis zur oberen Grenze der Meßlatte hat der Rhein schon gestanden.
Ein Blick auf den Post Tower und den "Langen Eugen". Zur Zeit, als die Regierung noch in Bonn war,  hatten die Abgeordneten  ihre Büros dort.
Vorne ist wieder eine große Sandbank zu sehen.

                                


 Wir wandern weiter Richtung Oberkassel. Immer das gleiche Bild.

 Im Hintergrund das Siebengebirge mit dem Petersberg und dem Drachenfels.

Wir verlassen die Rheinpromenade und  laufen nach Oberkassel rein. Kaffeeduft schon in der Nase. Schmierereien sind leider überall.
Wenn ich über das ganze Jahr zurück denke, hatten wir nur 2 x Regen, davon 1 x so heftig, daß unsere Regenschirme die Wassermasse nicht packte; ja es regnete durch. Aber zum Glück war das dann auf dem Heimweg. Sonst war Petrus uns gut gesonnen.
Ab März 2012 werden wir uns wieder an der Bushaltestelle einfinden.
Voller Erwartung wohin es uns dann führt.
Ich wünsche Euch eine schöne Adventzeit
Ingeburg




Es ist fast der 2. Advent ..

...  und  ich  bin  immer  noch  nicht  fertig  mit  dem  Dekorieren.
Jetzt aber!
Zuerst zeige ich Euch meinen dekorierten Adventkranz, den ich bei der lieben Cornelia gewonnen haben.
So gefällt er mir sehr gut und steht auf meinem Wohnzimmertisch.
 Danach habe ich meinen Korkenzieherhaselnußzweig wieder aus der Versenkung geholt und geschmückt.
Diesmal habe ich gedacht weniger ist mehr und habe nur ein paar Kleinigkeiten reingehängt.
So, das war es vorerst mal. Weitere Dekorationen zeige ich Euch später, denn gleich ist wieder wandern angesagt. Diesmal geht es den Rhein rauf bis Oberkassel zum Bundeshäuschen. Ich hoffe, ich kann Euch später ein paar schöne Bilder zeigen.
 Der Rhein hat ja so wenig Wasser, wie noch nie.
Bis dann liebe Grüße Ingeburg

Montag, 28. November 2011

Rechtzeitig zum...

1. Advent kam mein Gewinn von der lieben Cornelia  - Zwergenwelt an.

Schaut selber, ist das nicht schön. Ein Adventkranzgestell aus Metall. Dazu die 4 kleinen Engelchen sowie noch Süßigkeiten, verpackt in der wunderschönen roten  Schachtel. Nur das Schokobärchen hat bisher  überlebt. Die anderen Süßigkeiten sind schon fort. Mmmmmh
Beinahe hätte ich es vergessen, auch noch 6 kleine rote Weihnachtskugeln lagen in dem Päckchen.
Dazu noch eine Karte mit  lieben Worten und alles sehr liebevoll verpackt.
Vielen Dank, liebe Cornelia.
Ich werde jetzt mal auf den Speicher gehen und schauen, was ich so alles in den Kartons habe. Kerzen habe ich schon  reingesteckt. Jetzt fehlt nur noch etwas Dekokram. Danach  werde ich zeigen, wie ich diesen wunderschönen Adventkranz  dekoriert habe.
Ich bin gerührt liebe Cornelia und  habe mich sehr darüber gefreut.
Liebe Grüße Ingeburg

Donnerstag, 17. November 2011

Vorletzte Wanderung ...

... in diesem Jahr.
Es war mal wieder so weit. Bei strahlendem Sonnenschein trafen wir uns, insgesamt 21 wanderlustige Leutchen. Diesmal ging es nach Rheinland-Pfalz, und zwar nach Hilberath. Eine wunderschöne Wandergegend. Das hört sich weit an, ist es aber nicht, da Bonn an der Grenze zu Rheinland-Pfalz liegt.

 Hier starten wir zum Rundwanderweg  A 1.
Nein, nicht auf der Autobahn. hihihi
Er hat eine Länge von 6 km


 Zwischendurch schweift der Blick in die Ferne.

  Vorbei an diesem  Wegkreuz
 folgen wir weiter
 der A 1
 Im Hintergrund ist ein großer Ameisenhaufen zu sehen.
 Die Sonne läßt diesen Eichenbaum noch traumhaft schön im  goldenen Glanz erscheinen.
 Im Hintergrund 2 Bäume, die noch voller Äpfel hängen.
 Leider, leider zu weit weg. Sonst ....
 Hier mußten wir ein Stück über die Straße laufen
 Was sehen denn hier unsere Augen? Nein, wir sind nicht im Zoo. Lamas auf der Wiese. Na, sowas.
Es kamen schon die tollsten Gedanken. Kann man da auch Steaks von machen?

 Am Ziel angekommen  dann unser Cafe. Dort hatten wir 21 Plätze reservieren lassen. In diesem Cafe ist es an jedem Tag in der Woche rappel voll. Ich kann Euch sagen, die Scheune ist ein Goldgrübchen.
Ohne Reservierung ist es nicht möglich Plätze zu bekommen. Sonntags bekommen noch nicht mal 2 Personen  ohne Reservierung Platz.
Im Nachhinein habe ich mich geärgert, daß ich nicht mal die Kuchenstücke fotografiert habe. Ich kann Euch sagen, das sind Stücke.
Sollten wir noch einmal dorthin wandern, dann nehme ich eine Tupperdose mit.  Ehrlich!
Nach der Stärkung mit den  riesen großen Kuchenstücke ging es dann wieder nach Nordrhein-Westfalen, und zwar nach Rheinbach. Dort haben wir das Glasmuseum besucht einschließlich Führung.
Ein paar Bilder ohne Kommentar.


 Erstes Rheinbacher Gravurwerkzeug (Glasschneidestuhl), aus Holz handgefertigt
Rheinbach 1947/48


 In diesem Buch, ich habe es vergessen, sind  einige Tausend Gravurvorlagen festgehalten.
Viel zu schnell ging auch dieser schöne Tag zu Ende.
Ende des Monats findet dann die letzte Wanderung für dieses Jahr statt.
Bis dann ..
wünsche ich Euch eine gute Zeit.
Liebe Grüße Ingeburg

Freitag, 11. November 2011

St. Martin

Gestern ging bei uns der St.Martinszug. Anschließend kommen die Kinder "schnörzen".
Da ich nicht an einer Durchgangsstraße wohne, muß ich den Kindern ein Zeichen geben, daß es bei mir Süßigkeiten gibt.
Und so haben wir, meine Nachbarin und ich, unsere Eingänge mit Fackeln beleuchtet.





Viele  Kinder kamen, Größere und noch ganz Kleine. Sie konnten kaum ihre Fackeln in den Händen halten und sangen tapfer ihre Lieder. Dafür wurden sie auch von uns reichlich belohnt. Das Leuchten der Kinderaugen ist etwas schönes.
Hier steht der Korb, noch voll mit Süßigkeiten,  und wartet auf die Kinder die singen.
Bis zum nächsten Jahr - St. Martin.
Liebe Grüße Ingeburg